"Wer arbeitet, sollte auch feiern": Und in der Tafel Hammelburg gab es in der letzten Zeit genug Arbeit, denn der Ansturm der ukrainischen Flüchtlinge musste bewältigt werden. Das brachte die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. In früheren Jahren war es üblich, einmal im Jahr einen Tag lang gemeinsam in einer interessanten Stadt oder Gegend zu verbringen, die Pandemie hat dies zuletzt verhindert. Heuer aber sollte das Höflesfest in Hammelburg Gelegenheit bieten, sich einige Stunden zu treffen und gesellig zu unterhalten. Dank einer großzügigen Spende gab es eine Weinprobe, die fünf Weine wurden vom Winzer Stefan Ruppert vorgestellt. Dazu wurde eine Häckerbrotzeit gereicht. Gute Stimmung war somit garantiert. red