Graues Herbstwetter, keine Touristen weit und breit und man ist ganz allein am Strand, bis auf ein Paar, das weit entfernt am Meer entlang spaziert. Im schlammigen Sand des Meeresbodens tauchen Spuren auf, die das Wasser hinterlassen hat. Diese flüchtigen Bilder fesselten die Aufmerksamkeit des Fotografen Sepp Martin im Herbst 2018 am Ärmelkanal in der Bretagne.

Er reduzierte seine Fotografien in ihrer Farbigkeit, um die melancholische und herbstliche Stimmung zu betonen. Entstanden ist eine Ausstellung, die von Donnerstag, 9. Januar, bis Dienstag, 10. März in der Forchheimer Stadtbücherei zu sehen sein wird. Kurz vor dem Ende der Ausstellung wird Sepp Martin außerdem mit seinem Multivisionsvortrag über die "Bretagne - Land am westlichen Ende von Europa" am Mittwoch, 4. März , zu Besuch sein. red