Die mittelfränkische Polizei beabsichtigt für die Städte Nürnberg, Fürth, Stein, Hersbruck, Herzogenaurach, Roth, Schwabach, Gunzenhausen, Lauf an der Pegnitz, Dinkelsbühl und Rothenburg ob der Tauber die Aufstockung der bestehenden Sicherheitswacht. In der Stadt Zirndorf hingegen wird die Sicherheitswacht neu aufgestellt. Aus diesem Grund suchen die Polizeiinspektionen ehrenamtliche Mitarbeiter.

Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die ehrenamtlichen Mitglieder der Sicherheitswacht helfen, das Sicherheitsgefühl der Bürger in Bayern zu stärken. Ihre Präsenz in den Städten und Gemeinden soll vor allem Vandalismus und anderen Ordnungsstörungen entgegenwirken. Dafür werden Bürger mit Verantwortungsbereitschaft gesucht.

Für die Sicherheitswacht können sich Frauen und Männer bewerben, die mindestens 18 und höchstens 62 Jahre alt sind, durch Zeugnis eine abgeschlossene Schul- oder Berufsausbildung nachweisen können, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft beweisen und einen guten Ruf besitzen, bereit sind, für diese Aufgabe im Durchschnitt mindestens fünf Stunden monatlich zur Verfügung zu stehen, am Einsatzort oder in der näheren Umgebung wohnen und bereit sind, auch Nachtdienst zu leisten.

Die erfolgreichen Bewerber können ihre Arbeit für das Gemeinwohl nach einer umfassenden Ausbildung, die insgesamt 40 Stunden dauert, aufnehmen. Das Verwendungshöchstalter beträgt grundsätzlich 67 Jahre. Eine Pauschale von acht Euro pro Stunde soll den persönlichen Aufwand ausgleichen.

Interessenten aus dem Raum Herzogenaurach richten ihre schriftliche Bewerbung bis 12. Oktober an die Polizei-Inspektion Herzogenaurach, Bahnhofstraße 2, 91074 Herzogenaurach. Die Auswahl erfolgt nach Sichtung der Bewerbungsunterlagen in Vorstellungsgesprächen.

Weitere Informationen zur Sicherheitswacht sind unter www.polizei.bayern.de/wir/sicherheitswacht/index.html abrufbar. red