Dreizehn Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und Slowenien erhalten für fünf bzw. elf Monate ein Arbeitsstipendium des Freistaats Bayern im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg. Kunstminister Bernd Sibler gab am Freitag die Namen der Stipendiaten bekannt. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise sind diese erst Anfang Juli und nicht wie geplant im April nach Bamberg angereist. Die Leiterin des Künstlerhauses, Nora-Eugenie Gomringer, freut sich in der Pressemitteilung sehr, dass sie mittlerweile alle Künstler in Bamberg begrüßen konnte. Die Ateliers füllen sich nun wieder mit kreativem Leben. Nach und nach und unter Einhaltung der aktuellen Schutz- und Hygienekonzepte werden die Kunstschaffenden auch wieder mit ihren Arbeiten an öffentlichen Veranstaltungen des Internationalen Künstlerhaues teilnehmen können. Die Stipendiaten wohnen und arbeiten während ihres Aufenthalts in Bamberg in der Villa Concordia. Zudem erhalten sie monatlich 1500 Euro. Die Künstler präsentieren ihre Arbeiten an öffentlichen Veranstaltungen der Villa Concordia und bereichern damit auch das kulturelle Leben in Bamberg.

Bildende Kunst, Literatur, Musik

Seit der Errichtung des Internationalen Künstlerhauses in Bamberg im Oktober 1997 werden in den Sparten Bildende Kunst, Literatur und Musik jedes Jahr Künstler aus Deutschland und aus einem anderen Land als Stipendiaten des Freistaats eingeladen. 2020 sind es folgende deutsche und slowenische Künstler: Bildende Kunst: Primož Bizjak, Vadim Fishkin, Sophie von Arnim, Christina von Bitter; Literatur:

Katharina Adler, Nataša Kramberger, Thomas Lang, Stefan Moster, Asta Scheib; Musik: Saskia Bladt, Atac Sezer, Petra Strahovnik, Vito Žuraj. red