Zum Auftakt der diesjährigen Saison im Bad Kissinger Kunstraum S17 zeigte Sabine Seitz aus Würzburg auf spielerische Weise die Licht- und Schattenseiten unserer Zivilisation. Ohne erhobenen Zeigefinger tauchte sie als Mee(r)maid aus einem das Meer darstellenden Planschbecken auf und ließ sich mit Plastikmüll aus gelben Säcken bewerfen.

Ihre eindringlichen Bewegungsmuster wiesen auf die Auswirkungen auf unsere Umwelt hin. Im Anschluss wurde eine rege Diskussion mit den Zuschauern rund um das Thema Umweltverschmutzung der Meere und Flüsse ausgelöst.

Sabine Seitz ist gebürtige Münchnerin und lebt in Würzburg. Sie ist Tanzlehrerin für Kinder (Improvisation und Frei) und seit dem Jahr 2012 als Künstlerin aktiv. Als weitere Special Guests und Künstlerkollegen konnte der Kunstraum S17 die österreicherische Bodypainterin Daniela Eneidi Pahle und den Würzburger Fotografen Reinhold "Egon" Groeger von der Wilden 13 begrüßen. red