Für die Schwimmerinnen und Schwimmer der SG Haßberge stand erneut ein überregionaler Wettkampf auf dem Programm. Mit je einer Damen- und einer Herrenmannschaft nahmen sie am Deutschen Mannschaftsschwimmen auf Bezirksebene in Aschaffenburg teil. Gegen starke Konkurrenz aus Aschaffenburg, Elsenfeld-Kleinwallstadt, Kitzingen, Kleinostheim, Schweinfurt und Würzburg vertraten sie dabei den Landkreis Haßberge gut.
Bei diesem Wettbewerb müssen alle Strecken in den Disziplinen Freistil, Schmetterling, Rücken und Brust von 100 und 200 Meter geschwommen werden. Hinzu kamen noch die 200 und 400 Meter Lagen, 50, 400 und 800 Meter Freistil bei den Damen und 50, 400 und 1500 Meter Freistil bei den Herren. Jeder Schwimmer einer Mannschaft durfte maximal viermal an den Start gehen.
In der Männermannschaft gingen Jonathan Bischoff, Martin Falk, Timo Hahn, Jens Hußlein, Julian Müller, Leon Schirmer, Lukas Zeller sowie Maximilian Zipper an den Start. Während die beiden Würzburger Mannschaften hier das aus zehn Teams bestehende Teilnehmerfeld klar dominierten, errangen die Schwimmer der SG Haßberge mit dem fünften Platz einen guten Erfolg und ließen dabei unter anderem auch die beiden Teams des gastgebenden SSKC Poseidon Aschaffenburg hinter sich.
Zudem machten die Haßfurter Schwimmer wieder einmal mit guten Einzelergebnissen auf sich aufmerksam. So steuerten vor allem Jonathan Bischoff mit Platz 2 über 100 Meter Brust und Maximilian Zipper mit ebenfalls Platz 2 über 100 Meter Schmetterling zahlreiche Wertungspunkte zu dem soliden Gesamtresultat bei.


Spannender Kampf

Die aus Noreen Bertram, Alina Eckert, Miriam Piechaczek, Lena Roth, Teresa Rottmann, Johanna Strobel, Julia Strobel sowie Jule Thamm bestehende Damenmannschaft toppte das Ergebnis ihrer männlichen Kollegen noch. Die SG-Mädchen verpassten Platz 3 nur um sieben Punkte. Hinter den beiden dominierenden Mannschaften aus Kitzingen und Elsenfeld-Kleinwallstadt wechselten sich die Teams aus den Haßbergen und Aschaffenburg immer wieder auf dem Bronzerang ab. Dank starker Einzelleistungen, wie etwa dem zweiten Platz von Jule Thamm über 100 Meter Freistil, hielten die Starterinnen der SG Haßberge bis kurz vor Schluss den begehrten dritten Platz.
In der Schlussbilanz standen dann allerdings 6891 Punkte für die Mannschaft aus Aschaffenburg und 6883 für das Team aus den Haßbergen zu Buche, das doch noch mit dem undankbaren vierten Platz Vorlieb nehmen musste. red