Königsberg — "Wir sind froh, dass wir so engagierte Nach-wuchskräfte bei Fränkische haben und freuen uns, Sie auf Ihrem weiteren Weg zu begleiten." Mit diesen Worten gratulierte Otto Kirchner, Geschäftsführender Gesellschafter der Fränkischen Rohrwerke in Königsberg, den technischen Auszubildenden, die bei einer Feierstunde freigesprochen wurden.
Berufsschullehrer wie Ausbildungsverantwortliche lobten, wie das Unternehmen mitteilte, sowohl ihre ehemaligen Schützlinge als auch die gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Betrieb. Beeindruckt zeigte sich Kirchner von den guten Prüfungsergebnissen, für die die Freigesprochenen mit Prämien belohnt wurden: "Sie haben den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt und wir bieten Ihnen Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Bei Fränkische sind die einzelnen Hierarchie-ebenen durchlässig, und wenn Sie sich engagieren, haben Sie beste Chancen aufzusteigen."
Alle Freigesprochenen sind in ein Arbeitsverhältnis übernommen worden. Einer beginnt im September schon ein Duales Studium bei der Firma. Freigesprochen wurden die Industriemechaniker Annika Schnös (Sand), André Knorz (Haßfurt) und Sebastian Thomas (Dan-kenfeld), die Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kau tschuktechnik, Mike Jurischka (aus Lauchhammer, Zweigwerk Schwarzheide) und Tobias Rüthemann (Bückeburg, Zweigwerk Bückeburg), sowie der Elektroniker für Betriebstechnik, Artur Olfert (Süßen, Schrag GmbH).
Die Fränkischen Rohrwerke in Königsberg entwickeln, produzieren und vermarkten die unterschiedlichsten Rohre, Zubehör sowie verschiedene Systemkomponenten für die Bereiche Hoch- und Tiefbau sowie Automotive und Industrie. Das inhabergeführte Familienunternehmen beschäftigt weltweit über 2800 Mitarbeiter, rund die Hälfte davon am Hauptsitz der Firma in Königsberg. red