Die Flessabank, die ihren Hauptsitz in Schweinfurt und in Coburg eine ihrer 25 Niederlassungen in Bayern, Sachsen und Thüringen hat, ist im vergangenen Jahr weiter gewachsen.

So hat das Bankhaus Max Flessa KG im Jahr 2018 seine Bilanzsumme um rund fünf Prozent auf rund 2,43 Milliarden Euro (Vorjahr rund 2,32 Millionen Euro) erhöht. Zum 31. Dezember 2018 beliefen sich die gesamten Kundeneinlagen auf rund 2,08 Milliarden Euro (Vorjahr rund 1,97 Milliarden Euro). Die Spareinlagen blieben trotz EZB-Niedrigzinspolitik mit 453 Millionen Euro fast auf Vorjahresstand (455 Millionen Euro). Das Kundenkreditgeschäft wuchs auf rund 1,32 Milliarden Euro (Vorjahr rund 1,30 Milliarden Euro). Der unverändert konservativ zusammengesetzte Wertpapierbestand belief sich auf insgesamt 800 Millionen Euro. Nach kräftiger Aufstockung des Eigenkapitals auf 128 Millionen Euro (Vorjahr 113 Millionen) beträgt das ausgewiesene Jahresergebnis 6,1 Millionen Euro (Vorjahr 9,1 Millionen).

Für das Jahr 2019 rechnet die Flessabank, bei einem sich allgemein verlangsamen- den Wirtschaftswachstum, mit einer stabilen positiven Entwicklung. red