Hallstadt — Lange mussten Kurt Schmidt und seine Frau Marie warten. Dann war es endlich so weit: Die Bürgerstiftung Hallstadt nahm ihre Arbeit auf. Stiftungsrat und Stiftungsvorstand trafen sich zum ersten Mal und konstituierten sich.
Die Bürgerstiftung, die maßgeblich auf dem Engagement von Kurt Schmidt basiert, soll auf den Gebieten der Jugend- und Behindertenarbeit, der öffentlichen Gesundheits- und Altenfürsorge, der Förderung von Bildung, Erziehung, Kunst-, Heimat- und Denkmalpflege tätig werden. Bereits im Jahr 2010 hatte der Stadtrat dazu die Weichen gestellt und 50 000 Euro als Vermögensgrundstock für die Stiftung bereitgestellt. A
Nun also erhielt die Bürgerstiftung von der Regierung von Oberfranken die stiftungsrechtliche Genehmigung. Und in der ersten Sitzung des Stiftungsrates schilderte Kurt Schmidt, wie sehr es ihm ein Anliegen sei, dass sein Vermögen nach dem Tod für wohltätige Zwecke in Hallstadt zur Verfügung steht. Besonders die älteren Mitbürger aus Hallstadt liegen Schmidt am Herzen, für die er und seine Frau Marie sich seit Jahren im Förderverein des Seniorenzentrums engagieren. Kurt Schmidt und sein Freund und Berater, H. Berger, hoffen nun, dass sich viele Menschen daran ein Beispiel nehmen und kleinere und größere Vermögenswerte der Bürgerstiftung Hallstadt spenden, um damit möglichst viele Projekte im Sinne des Stiftungszweckes durchführen zu können.
Der neugewählte Stiftungsratsvorsitzende, Erster Bürgermeister Thomas Söder, dankte im Namen aller Stiftungsräte Kurt Schmidt für seine großzügige Zustiftung und lobte seine Weitsicht. Die Bürgerstiftung wird nun also ihre Arbeit aufnehmen und versuchen, das Stiftungsvermögen zu mehren.
Stellvertreter von Thomas Söder im Stiftungsvorstand ist Stadtrat Hans-Jürgen Wich, der Geschäftsführer Kämmerer Markus Pflaum. Und alle Interessenten, die zuspenden möchten, können das unter folgendem Spendenkonto der Bürgerstiftung Hallstadt
DE86770500000300563111 bei der Sparkasse Bamberg tun. red