Zur Ehrung der besten Sammelschulen Mittelfrankens und zu einem Appell für die Sammlung 2016 des Schullandheimwerks Mittelfranken hatten der Schirmherr des Schullandheimwerks Mittelfranken, Regierungspräsident Thomas Bauer, und die Leiterin des Bereichs Schulen an der Regierung von Mittelfranken, Hildegund Rüger, eingeladen.
Regierungspräsidet Bauer und Rüger zeichneten die besten mittelfränkischen Schulen bei der Sammlung 2015 für das Schullandheimwerk Mittelfranken aus. Die letzte Schulsammlung hatte rund 24 000 Euro für die mittelfränkischen Schullandheime erbracht.
Die Grundschulen Herzogenaurach, Markt Berolzheim und Altdorf erzielten die höchsten Sammelergebnisse in Mittelfranken.
Dem Dank Bauers und Rügers schlossen sich die Vorsitzenden des Schullandheimwerks Mittelfranken, Maximilian Gaul, Stefan Roth und Alfred Sammetinger an, genauso der Sammlungsbeauftragte Manfred Wirsing.
Jedes Jahr werden die Schulen Bayerns gebeten, sich an der Schulsammlung des Schullandheimwerks zu beteiligen, heißt es in einer Pressemitteilung weiter. Der Freistaat Bayern bezuschusst den Bauunterhalt, ein Zuschuss wird aber nur gewährt, wenn auch Eigenmittel eingebracht werden.
Diese Eigenmittel können aus der jährlichen Sammlung gewonnen werden. Zum laufenden Betrieb gibt es keine Unterstützung, die Heime müssen sich und die zentrale Verwaltung wirtschaftlich tragen.
Deshalb ergehe der Appell an alle Schulen Mittelfrankens, so der Regierungspräsident weiter, sich an der Sammlung, die vom 7. bis zum 11. März 2016 stattfindet, zu beteiligen. Die Sammlung für das Schullandheimwerk Mittelfranken, ein von Lehrern gegründeter und getragener gemeinnütziger Verein, der rein ehrenamtlich geführt wird, hofft auf breite Unterstützung.
Diese Schulsammlung ist die einzige, deren Ertrag ausschließlich Schulen zugute kommt. Viele, auch kleine Beträge, können den Sammlungserlös steigern, wird betont. red