Mit dem Aufkommen der Bowling-Center und der vollautomatischen Kegelbahnen war die Bahn nicht mehr auf der Höhe der Zeit und verfiel zusehends. Schließlich baute sie die Familie Rädlein mit Dorfbewohnern im Jahr 2003 ab, dokumentierte und lagerte sei ein.
Die Museumsleitung in Fladungen verspricht sich von der Bahn ein weiteres Objekt, das von den Besuchern genutzt werden kann. Die Eingliederung in das Museum entspricht dem Konzept des Freilandmuseums, nicht nur historische Gegenstände zu betrachten, sondern diese auch zu benutzen. Die Gäste des Museums können also - je nach Temperament - "in die Vollen gehen" oder "eine ruhige Kugel schieben".
Die Anlage aus Ibind ist nicht das erste Exponat aus dem Kreis Haßberge in Fladungen. Ein komplettes Haus aus Oberhohenried sowie Gebäude aus Ostheim sind bereits im Museum neu aufgebaut worden. ks