Die zweite Auflage der "Heimorgel" von und mit Thomas Paulmann und Andreas Thamm steigt am Dienstag, 2. April, ab 20 Uhr in der Gastwirtschaft "Drei Linden", Memmelsdorfer Straße 87 in Bamberg. Damit hat dieser "Podcast zum Hingehen" einen festen Spielort und soll hier nun häufiger stattfinden.

Das Prinzip bleibt gleich: Die beiden Gastgeber bringen selbst neue oder alte Texte mit. Außerdem gibt es sowohl literarische als auch musikalische Gäste. Am 2. April ist das zunächst Felix Forsbach, in Bamberg eher bekannt als Impro-Theater-Schauspieler im Ensemble Ernst Leben und Kurator von innovativer Musik unter anderem im Kesselhaus. Dass Forsbach auch Texte schreibt, wissen die wenigsten. Für die Musik sorgen Debora und Max oder auch "November Tigers". Die beiden spielen sonst in der Neo-Retro-Soul-Band artischoque.

Das Ganze wird ein geplant ungeplanter Abend. "Keiner der Beteiligten weiß so wirklich, was auf ihn oder sie zukommt, aber lustig und launig wird's bestimmt", verspricht Andreas Thamm. Die Heimorgel ist nicht steif, und die Heimorgel nimmt sich selbst nicht ernst, aber sie schafft einen Rahmen, um Kultur von Bambergern zu zeigen, die normalerweise nicht auf den großen Bühnen stattfinden. red