Der Verein "MakingCulture" bietet auch heuer einen Viktorianischen Abend, wegen der Corona-Pandemie freilich virtuell. Es geht, wie Friederike Beck-Meinke vom Verein "MakingCulture" mitteilt, um das Thema "Prinz Albert - aufgeklärter Monarch und Visionär". Diese Veranstaltung ist vom 29. November bis 27. Dezember online auf der Internetseite von "MakingCulture" abrufbar.

Nach dem Aufruf des Links https://makingculture.de geht sie los, die Reise durch das viktorianische Zeitalter anhand von Tagebuch- und Briefauszügen von Queen Viktoria und Prinz Albert. Die Besucher erleben online Lesungen aus Werken von Charles Dickens, Charlotte Brontë und Alfred Lord Tennyson, eingebettet in historische Betrachtungen, begleitet von Musikstücken von Georg Friedrich Händel und Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Bildpräsentationen aus der Zeit.

Die Mitwirkenden des Viktorianischen Abends 2019, der im Rathaussaal stattfand, haben sich auch dieses Mal für die Veranstaltung eingesetzt. Es sind Anja Barth und Frederik Leberle als Sprecher. Die Moderation übernimmt Franziska Bartl. Für Musik sorgen Anja Seitz und Arno Seifert. Die künstlerische Leitung hat Frederik Leberle, die Projektleitung Friederike Beck-Meinke. Filmaufnahmen und - bearbeitung stammen von Johannes Titze und Siegfried Eichhorn. Ton und Technik verantworten Stefan und Tom Schader, Übersetzungen sind durch Verena Beck erfolgt.

Unterstützt wird die Veranstaltung von "Wir sind bunt: Coburg Stadt und Land!" und der Niederfüllbacher Stiftung, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!". red