Die Stadt Kulmbach setzt weiter auf Breitband: Mit dem dritten Förderpaket soll bis spätestens Anfang 2017 nahezu das gesamte Stadtgebiet mit schnellerem Internet versorgt werden.
Seit einigen Jahren treibt die Bayerische Staatsregierung mit Förderprogrammen den Ausbau von schnellem Internet im Freistaat voran. Bis zum Jahr 2018 soll dabei ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz geschaffen und das modernste Breitband zum Standard gemacht werden. Beim Breitband-Ausbau von Anfang an mit dabei: die Stadt Kulmbach. So wurden bereits das nördliche Stadtgebiet sowie das Gewerbegebiet mit leistungsfähigem Breitband ausgestattet. Mit dem dritten Förderpaket profitiert nun nahezu das gesamte Stadtgebiet Kulmbach von einer schnelleren "Datenautobahn". Zur Umsetzung dieses Ausbaupakets wurde jetzt zwischen der Deutschen Telekom GmbH und der Stadt Kulmbach ein erneuter Ausbauvertrag unterzeichnet.


Diese Ortsteile profitieren

Der Ausbau umfasst ein Erschließungsgebiet mit den Ortsteilen Esbach, Altenreuth, Hofstätten, Windischenhaig, Unter- und Oberzettlitz, Donnersreuth und Gößmannsreuth. "Eine schnelle Internetversorgung wird immer wichtiger - nicht nur für Unternehmen, sondern auch im privaten Bereich. Daher wollen wir so viele Kulmbacher wie möglich mit einem leistungsfähigen Breitband ausstatten. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir den Vertrag für das dritte Förderpaket unterzeichnet haben und der Ausbau weitergeht", so der Kulmbacher Oberbürgermeister Henry Schramm.


Vierter Antrag in Arbeit

Nach der Umsetzung des dritten Förderpakets müssen nur noch einige wenige Weiler und Gehöfte mit einer geringeren Datenrate auskommen. Aber auch damit gibt sich die Stadt Kulmbach nicht zufrieden. OB Henry Schramm: "Auch hier wollen wir die Leistungsfähigkeit des Breitbands deutlich verbessern und bereiten dafür einen vierten Förderantrag vor."
Übrigens: Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten auf Nachfrage bei der Deutschen Telekom Auskunft über die individuellen Verbesserungen bezogen auf einen bekannten Anschluss innerhalb des Erschließungsgebietes. red