Beim Fahrzeugführer eines rumänischen Kleintransporters konnte bei einer Verkehrskontrolle festgestellt werden, dass dieser den Sicherheitsgurt hinter dem Rücken ins Gurtschloss führte, um so das Gurtwarnsignal des Fahrzeuges zu überbrücken. Der Fahrzeugführer musste für sein vorsätzliches Fehlverhalten eine Sicherheitsleistung von knapp 100 Euro hinterlegen. Die Weiterfahrt wurde ihm gestattet. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass nur ein richtig angelegter Sicherheitsgurt bei einem Verkehrsunfall vor schweren Verletzungen schützen kann.