Leserbrief zu unserem Artikel "Eine Frage des Geldes" vom 30. Oktober:

Schön wäre es, wenn die Nachforschungen von Frau Frederike Stark zu den Girokonten-Gebühren stimmen würden. Sie hat bei neun Banken die Kosten für zwei verschiedene Kontomodelle nachgefragt. Zum ersten die eines 17-jährigen Azubis. Das Ergebnis klingt ja noch plausibel: keine Kosten bei sämtlichen Geldinstituten. Das zweite Modell jedoch ist im Ergebnis mehr als fragwürdig. Die Girokonto-Kosten bei meiner mit aufgeführten Hausbank sollen für eine vierköpfige Familie mit einem monatlichen Gehaltseingang von 3500 Euro, vier Daueraufträgen, vier Lastschriften, neun Überweisungen per Überweisungsträgern sowie zwei Barabhebungen bei der eigenen und einer bei einer Fremdbank lediglich 2,00 Euro pro Monat im Sm@rt-Tarif betragen.