Man könnte meinen, diese Geschichte im Forchheimer Lokalteil der Heimatzeitung zu veröffentlichen, ist aufgeblasen. Ist es aber nicht.

Denn auch wenn Wolfgang Droege früh ausgewandert und für sein Verhalten in Toronto zu Bekanntheit gelangt ist, so ist er gebürtiger Forchheimer. Das könnte man wohl verschweigen. Aber da eine so hochfrequentierte Webseite wie Wikipedia ihn sogar als Sohn der Stadt Forchheim führt. Wer sich über Forchheim kundig machen will, der gelangt recht schnell zu dieser Liste. Und schon ist die Personalie relevant.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will, das Netz vergisst nicht. Nicht, dass Droege Mitglied des Ku-Klux-Klans war und nicht, dass er aus Forchheim stammt.

j.opel@infranken.de