Auch wenn einige Open-Air-Gottesdienste in der Seelsorgeeinheit wetterbedingt ausfallen mussten, an diesem Sonntag hatten die Schnaider Glück mit dem Wetter. Vermutlich ist vielen Gottesdienstbesuchern gar nicht bewusst, welcher Aufwand jeder einzelne Open-Air-Gottesdienst für die "Heinzelmännchen" der einzelnen Pfarreien bedeutet.

Umso schöner ist es, wenn sich die Vorbereitungen auszahlen und die zahlreichen Gottesdienstbesucher den Gottesdienstort mit dem Gefühl verlassen: "Das hat wieder meiner Seele gut getan. Ich kann wieder gestärkt nach Hause gehen". Pfarrer Steffel und den "Heinzelmännchen" tat es aber auch gut, als die Gottesdienstbesucher dies sogar mit einem Applaus nach außen zeigten.

Bewundernswert ist der Ideenreichtum, den die Verantwortlichen für die Dekoration des Altars an den Tag legten. Der letzte Altar wurde mit Strohballen liebevoll "gebaut", dieses Mal brachte der Mais mit Sonnenblumen den Altar zum Strahlen. Abgerundet wurde das Bild durch die gebundenen Würzbüschel des KDFB, die im Gottesdienst gesegnet und nach dem Gottesdienst gegen eine Spende mit nach Hause genommen werden konnten. red