Mit Betriebsinhabern, Ausbildungsmeisterinnen und Ausbildungsmeistern direkt sprechen, in Berufe hineinschnuppern, erste Praktika vereinbaren - bei der Berufsmesse des Handwerks in Bayreuth am Samstag, 16. Oktober, von 9 bis 15 Uhr, haben Jugendliche die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Eltern über die Ausbildungs- und Karrierewege im Handwerk zu informieren und direkt mit Handwerkern in Kontakt zu kommen. Das Team der Ausbildungsberatung der Handwerkskammer und das U-25-Beratungsteam der Agentur für Arbeit runden das Informationsangebot bei der Berufsmesse des Handwerks ab.

"Unsere Berufsmesse des Handwerks kommt zur rechten Zeit", sagt Bernd Sauer, Geschäftsführer der HWK für Oberfranken, die die Berufsmesse gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften Bayreuth und Kulmbach organisiert. "Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler und vor allem die Eltern zusammen mit ihren Kindern die Möglichkeit haben, direkt mit Betrieben in Kontakt zu kommen. So werden Berührungsängste abgebaut und auch das ein oder andere Vorurteil gegenüber dem Handwerk." Der Zeitpunkt sei ideal, da Jugendliche, die aktuell noch eine Ausbildungsstelle suchen, jetzt noch die Chance haben, ihre Ausbildung regulär zu beginnen.

Um von den gut 130 Berufen des Handwerks ein möglichst breites Spektrum abzudecken, engagieren sich mehr als 30 Betriebe aus der Region Bayreuth/Kulmbach bei der Berufsmesse des Handwerks. Sie vertreten ihre Innungen und damit auch viele andere Handwerksbetriebe der Region. So können Eltern und ihre Kindern viele der beliebtesten Berufe der vergangenen Jahre - etwa Kfz-Mechatroniker/in, Anlagenmechaniker/in Sanitär-, Heizung und Klimatechnik (SHK), Elektroniker/in in verschiedenen Fachrichtungen, aber auch Maurer/in, Stahlbetonbauer/in, Friseur, Bäcker, Automobilkaufmann/frau - und viele weitere Ausbildungsberufe vor Ort kennenlernen.

Die Berufsmesse des Handwerks findet am Samstag, 16. Oktober, von 9 bis 15 Uhr im Berufsbildungs- und Technologiezentrum (BTZ) Bayreuth der HWK an der Äußeren Badstraße 24 (Eingang) statt. Die Besucher werden dort zur Corona-Dokumentation registriert (analog oder mit der Luca-App), ansonsten gilt das vor Ort kommunizierte Hygienekonzept. red