Doch heute ab 18.15 Uhr in Bruck geht es nicht um Rekorde, sondern ums Weiterkommen im Verbandspokal.
Die Gastgeber behielten vor zwei Wochen etwas überraschend gegen den VfB Eichstätt mit 4:3 die Oberhand. Der Tabellenführer und letztjährige Vizemeister der Bayernliga Nord hatte im Frühsommer auf die Teilnahme an der Relegation zur Regionalliga verzichtet. "Eichstätt legt das Augenmerk nicht auf den Pokal und hatte genau wie wir kräftig durchrotiert", erinnert sich Wagner. Gegen Forchheim sieht er die Vorteile angesichts des Personals mit 60:40 beim Gegner. "Als Trainer bin ich hin- und hergerissen. Einserseits ist es sportlich und finanziell reizvoll.