In ihrem Wahlkreis Bad Kissingen ist die SPD-Gesundheitspolitikerin Sabine Dittmar häufig zu Gast bei den Hospizvereinen und in den Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung. Nun begrüßte sie fast 50 ehrenamtliche Hospizhelfer aus dem Wahlkreis und aus ihrem Betreuungswahlkreis Schweinfurt-Kitzingen im Bundestag. "Sie engagieren sich in einem Bereich, in dem Sie immer wieder vor schwierigen Situationen, die viel Einfühlungsvermögen brauchen, stehen", sagte Dittmar und dankte ihnen "für Ihren Einsatz und die Kraft und Menschlichkeit" im Umgang mit schwer Kranken und deren Angehörigen. Intensiv diskutierten die Hospizhelfer mit der Abgeordneten die aktuelle Situation der Hospiz- und Palliativversorgung in Unterfranken. Bereits seit Dezember 2015 ist das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Kraft. Es fördert den flächendeckenden Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung. "Es stärkt die Versorgung überall dort, wo Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen, sei es im häuslichen Umfeld, in einem stationären Hospiz, in einem Pflegeheim oder im Krankenhaus", erläutert die Gesundheitspolitikerin. red