Die Stockente hat in Bezug auf die Nahrung einen Anspruch: Hauptsache lecker. Zur Nahrung zählen Samen, verschiedene Pflanzen, Weichtiere, Larven, kleine Krebse, Fische, Schnecken, Würmer, Frösche und Laich. Sie frisst alles leicht verdauliche, was ohne Aufwand zu erreichen ist. Doch für die Brombeeren muss sie sich ganz schön strecken! Gut, wenn die in Enten-Höhe reifenden Brombeeren für die trolligen Flussbewohnern hängen bleiben - vielleicht für die nächsten 40 Jahre? Leider fallen Weibchen während der Brutzeit häufiger den Beutetieren zum Opfer. Deshalb ist der Bestand an Erpeln viel größer. In der Wildnis können Enten zehn bis 15 Jahre alt werden, unter menschlicher Pflege aber auch 40 Jahre. Na dann Mahlzeit! hvb/Foto: Bianca Volkert