Marktzeuln — Vorstandswahlen standen im Mittelpunkt der Hauptversammlung des CSU-Ortsverbands. Das Vertrauen als Vorsitzender erhielt erneut Markus Pülz. Seine gleichberechtigten Stellvertreter heißen Diane Gruber und Erwin Grünbeck.
Weiter bestätigten die Mitglieder Stefan Luthardt als Schriftführer und Michael Fleischmann als Kassierer. Als Kassenprüfer fungieren Anton Fischer und Christian Herold. Zu Beisitzern wurden Adelheid Bühlhorn, Bernd Hoffmann, Jan Lorenz, Urs Sträßner und Doris Leikeim gewählt.

"Zukunft hat ein Miteinander"

Wie der Vorsitzende ausführte, habe sich der Ortsverband voll dem Motto "Unsere Marktgemeinde hat Zukunft - Zukunft hat ein Miteinander" verschrieben. Ziel sei, Jung und Alt zu vereinen. Damit komme man bei der Bevölkerung an.
"Die CSU geht neue Wege", unterstrich Pülz. Zum ersten Mal habe der Ortsverband im vergangenen Jahr ein "CSU-Blättla" in der Marktgemeinde verteilt.
Zum Sommerfest habe man einen neuen Besucherrekord verzeichnet, fortgeführt worden seien die Bürgergespräche. Das nächste kündigte er für Mittwoch, 25. März, in der Gastwirtschaft "Zum alten Bappela" an. Vertreten sei man auch bei Facebook.
Vier Beitritte ließen Pülz zufolge die Mitgliederzahl auf nun 36 anwachsen. "Der Altersdurchschnitt ist gesunken", hob der Vorsitzende hervor. "Wir sind in allen Altersklassen gut vertreten und verfügen über ein junges Potenzial, auf das man bauen kann."
Schriftführer Stefan Luthardt verlas das Protokoll und blickte auf 14 Sitzungen und acht Veranstaltungen zurück. Kassier Michael Fleischmann legte die Einnahmen und Ausgaben des Ortsverbandes offen. Erwin Grünbeck, Dritter Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender, informierte über die kommunalpolitische Arbeit. "Wir schauen auf die Kosten", meinte er und freute sich, dass für den Haushalt 2014 keine Neuverschuldung nötig war.

FWO-Anschluss kommt teuer

Die äußerst gelungene Restaurierung des Rathauses sei beim Tag des offenen Denkmals von vielen interessierten Besuchern bewundert worden, so Grünbeck.
Jetzt gelte es, die Sanierung der Mauer gegenüber des Rathauses abzuwarten, um die Gehwegaufweitung umzusetzen und den behindertengerechten Zugang zu ermöglichen. Leider würden sich die geschätzten Kosten für die Wasserversorgung mit dem beschlossenen Anschluss an die FWO verdoppeln, bedauerte er.
CSU-Kreisvorsitzender und Landrat Christian Meißner zollte dem Ortsverband Respekt. Er freue sich über jeden, der im politischen Umfeld mithelfe. Für den Landkreis Lichtenfels hoffte er auf den baldigen Bescheid aus Brüssel zum Thema B 173. che