Auf großes Interesse bei seinen Mitgliedern stieß die vom CSU-Ortsverband Knetzgau unter der Federführung des stellvertretenden Ortsvorsitzenden Jürgen Schnös organisierte Betriebsbesichtigung bei der Firma Maincor. Über 40 Personen hatten sich am Werkstor eingefunden und wurden dort vom Werksleiter Alexander Rudolph in Empfang genommen, wie die CSU mitteilte.
Im Konferenzraum gab Geschäftsführer Tobias Kuhn einen Überblick über das von Dieter Pfister gegründete Familienunternehmen. Es stellt schwerpunktmäßig Rohrsysteme sowohl für die Gebäudetechnik als auch für die Industrie her. "Sie können sowohl im Audi A6 als auch in der heimischen Waschmaschine unsere Produkte finden", erläuterte Kuhn. Das in Schweinfurt ansässige Unternehmen, bei dem derzeit 265 Arbeitskräfte beschäftigt sind, liefert in insgesamt 53 Länder und produziert hauptsächlich am Standort Knetzgau.
CSU-Ortsvorsitzender Mark Zehe hob lobend hervor, dass sich die Firma Maincor mit dem Bau einer weiteren Werkhalle mit Blick auf die Zukunft ganz bewusst für den Standort Knetzgau entschieden habe: "Hier werden langfristig hochwertige Arbeitsplätze in unserer Heimatgemeinde geschaffen und dafür gebühren Ihnen Dank und Anerkennung."
Bei einer Führung durch die Produktionshalle bestand für alle Besucher die Gelegenheit, die dortigen Abläufe genauer unter die Lupe zu nehmen. Hierbei zeigten sich alle beeindruckt von der Größe des Fabrikgebäudes und der Fertigungsstraßen. Bei einem abschließenden Imbiss wurden von den Gästen noch zahlreiche Fragen gestellt. red