Vor über einem Jahr wurde die Parkgebührenverordnung geändert. Mit dem Handyparken und dem Parkdeck sind auch einige neue Elemente in das Parksystem eingeflossen. Darauf verweist nun die CSU-Stadtratsfraktion, die einen Antrag zum Thema stellt.
Denn vor einem Jahr sei insbesondere bei der Einführung der Monatstickets noch von einer "Testphase" gesprochen worden. "Mit Rücksicht auf die Innenstadt" bittet die CSU die Verwaltung, im Bauausschuss zu berichten, ob aus ihrer Sicht Veränderungen am Parksystem vorgenommen werden müssen.
Die Antragsteller haben ein paar Fragen dazu. Wie werden die Parktickets, insbesondere die Wochen- und Monatstickets, angenommen?
Kommt es in den größeren Parkzonen (An der Schütt, Aurachwiesen) zu einer Übernutzung durch Dauerparker?
Wäre es möglich, zusätzliche Parkkapazitäten durch eine Freigabe des Behördenparkplatzes nach 16 Uhr oder freitags nach 14 Uhr zu generieren?
Wie steht die Verwaltung zu einer von der Förder- und Werbegemeinschaft (FöWe) geforderten Zwei-Stunden-Parkzone in Teilbereichen des Parkplatzes An der Schütt? red