Mit konkreten Forderungen an Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) haben drei CSU-Stadträte auf den Artikel "Rotstift bei zwei Stadtrandlinien" (FT vom 6. August) reagiert. Unter der Überschrift "Kompensation der ausgedünnten Stadtbuslinie nach Bug" beantragen die Distrikt-Stadträte Gerhard Seitz, Anne Rudel und Stefan Hipelius einen gleichwertigen Ersatz "durch regelmäßige Fahrten (z.B. Taxibusse, Sammeltaxi, Linien-Taxi etc.) an die Haltestelle am Klinikum und zurück". In dem Artikel wurde berichtet, dass die Buslinien 910 nach Wildensorg und 918 nach Bug künftig stündlich und nicht wie bisher halbstündlich verkehren sollen. Stattdessen werde erstmals eine Direktverbindung vom Bamberger Osten zum Klinikum angeboten. Die CSU-Räte schreiben: "Eine akzeptable Busanbindung ist nur dann gegeben, wenn unser Stadtteil Bug mindestens im 30-Minuten-Takt erreicht werden kann." mm