Für die Aufnahme aus dem Kriegsgebiet geflüchteter schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher aus der Ukraine an den bayerischen Schulen wurde für die Stadt und den Landkreis Coburg eine gemeinsame Steuerungsgruppe gebildet. Bereits ab der kommenden Woche werden, beginnend mit der Aufnahme interessierter Schülerinnen und Schüler am Staatlichen Schulamt, erste pädagogische Willkommensgruppen gebildet werden, teilt die Stadt Coburg mit und weist darauf hin, dass die eigentliche Schulpflicht erst drei Monate nach dem Zuzug nach Bayern (Art. 35 Abs. 1 Satz s BayEUG) beginnt. Folgende Details hat die Steuerungsgruppe, deren Leiter Schulamtsdirektor Uwe Dörfer ist, erarbeitet: Sollte Interesse an einer schulischen Integration vor Beginn der offiziellen Schulpflicht nach drei Monaten bestehen, dann kann die Aufnahme ausschließlich persönlich an den Staatlichen Schulämtern im Landkreis und in der Stadt Coburg , Lauterer Straße 58, Coburg , Telefon 09561/514 9100 erfolgen. Mitzubringen sind: Ausweis oder Geburtsurkunde, Ankunftsnachweis/Anlaufbescheinigung, Anmeldung Einwohnermeldeamt, Masernschutzimpfung (falls vorhanden). Das Staatliche Schulamt weist den Schüler /die Schülerin der entsprechenden pädagogischen Willkommensgruppe (ab 10 Jahren) oder der einzelnen Sprengelschule zu. red