Die Damen des Inner Wheel Clubs Coburg-Obermain hatten wieder einmal die Bewohner der Flenderschen Spitalstiftung Seßlach zum Kaffeetrinken in den schönen Pörtnerhof eingeladen. Nach der Coronapause war das heuer wieder möglich. Die Freude der Bewohnerinnen und Bewohner sei sicht- und spürbar gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung von Inner Wheel.

Viele Erinnerungen geteilt

Marion Waltenberger, derzeit die Präsidentin des Clubs, begrüßte alle und wünschte frohe Stunden. Die 14 Gäste wurden freundlich bedient und genossen den selbst gebackenen Kuchen. Andrea Podeleck, die Leiterin der sozialen Betreuung in der Flenderschen Spitalstiftung, war sichtlich gerührt. „Ausflüge wie dieser zählen zu den Highlights im Jahr“, sagte sie. Zum einen sei es eine sehr schöne Abwechslung und zum anderen träfen die Bewohner hier ihre frühere Leitung der sozialen Betreuung. Gemeint ist Monika Hammerla Claassen, Fachkraft für Gerontopsychiatrie und geriatrische Rehabilitation, die bis 2017 in der Flenderschen Spitalstiftung für die Angebote im Haus zuständig war und diese auch immer selbst mit durchgeführt hat.

Nach dem Kuchenessen begann das Unterhaltungsprogramm mit Konzentrations- und Reaktionsübungen. Alle hatten Spaß, danach wurde das Frankenlied gesungen. Weiter ging es mit einem Heimaträtsel. Hier war die mündliche Mitarbeit erstaunlich rege, die Seniorinnen und Senioren gaben kleine Anekdoten zum Besten. Den musikalischen Rahmen gestalteten Barbara Greger an der Gitarre und Thekla Flieger am Klavier . Gabi Rickhaus, Clubmitglied und Inhaberin des Pörtnerhofes, freute sich über die gelungene Einladung. Nach gut zwei Stunden bedankte sich Diane Alka, Heimleitung der Flenderschen Spitalstiftung, für den wunderbaren Nachmittag bei allen Damen des Inner Wheel Clubs und versicherte: „Diese Ereignisse wirken noch tagelang nach.“ red