Es gilt, ein 10:17 aus dem Hinkampf wettzumachen. Wollen die Ringer des TSV Burgebrach den Aufstieg in die Bundesliga noch schaffen, müssen sie an diesem Samstag (19.30 Uhr, Bürgerhaus Alpenblick) beim Oberliga-Süd-Meister TSV Westendorf mit mindestens acht Punkten Unterschied gewinnen.

"Nichts ist unmöglich", sagt Georg Ludwig, der Zweite Abteilungsleiter der Burgebracher TSV-Ringer. "Wir wollen in Westendorf unseren Fans sehr gute Kämpfe zeigen. Ich habe mit vielen Fans gesprochen, die zum Rückkampf nach Westendorf fahren wollen. Natürlich wird unser Gegner in eigener Halle alles aufbieten. In Westendorf ist die Halle immer wie ein Hexenkessel. Unsere Jungs dürfen sich von der Stimmung nicht beeindrucken lassen."

TSV-Trainer Michael Giehl erklärt: "Wir haben im Training einige Feinabstimmungen trainiert. Ich bin mir sicher, dass es spannend wird. Der Stilartwechsel kommt uns zugute. Ich bin zuversichtlich und optimistisch." Genauso sieht es Abteilungsleiter Volkmar Schmal. Er wirbt nicht nur für die Restplätze im Fanbus (Anmeldung bei Jens Brosowski, Telefon 0151/15507804): "Natürlich hat unser Gegner die bessere Ausgangsposition. Im Hinkampf sind einige Kämpfe nicht optimal für uns gelaufen. Wir werden sehen, wer sich durchsetzt. Ich habe uns noch nicht aufgegeben. Wir sind auf dieses Duell gut vorbereitet." vs