Die Nordbayerische Hallenmeisterschaft in der Fürther Quelle Halle waren ein gelungener Einstig in das Meisterschaftsjahr. Eine überzeugende Vorstellung bot aber auch Sebastian Buga. In Fürth wurde der 24-jährige Neustadter im Weitsprung mit persönlicher Bestleistung von 6,71 Meter Vizemeister. Mit dieser Weite qualifizierte er sich für die deutschen Titelkämpfe in der Halle an gleicher Stelle.

Über 60 Meter sprintete er mit 7,37 Sekunden im Vorlauf ins B-Finale, in dem er sich um vier Hundertstel Sekunden steigerte, Zweiter wurde und damit im Gesamtklassement den 9. Platz belegte.

Am Start waren auch seine LAV-Vereinskollegen Christoph Franke, Julian und Tobias Speyerer sowie Routinier Walter Götz. Mit Jonah Löffler und Luca Dörfler stellten außerdem zwei hoffnungsvolle Nachwuchsathleten des TSV Bad Rodach ihr Können unter Beweis.

Franke schied über 60 Meter nach dem Vorlauf (8,35 Sekunden) aus. Über 200 Meter belegte er mit 25,66 Sekunden den 19. Platz. Tobias Speyerer wurde über die gleiche Distanz in seiner Altersklasse Elfter in 24,42 Sekunden und sein Bruder Julian sprintete die 200 Meter in 25,32 Sekunden (Platz 17).

In der viermal 200 Meter-Staffel blieben das LAV-Quartett aus der Puppenstadt etwas hinter ihren eigenen Erwartungen zurück, waren letztlich mit den erzielten 1:40,53 Minuten und Platz 7 aber nicht unzufrieden.

Walter Götz (Jahrgang 1951) zeigte über 60 Meter einen engagierten Sprint, schied bei starker Konkurrenz in 9,55 Sekunden aber nach nach dem Vorlauf aus.

Das Duo aus der Thermalbadstadt startete in der U 18. Dörfler belegte über 1500 Meter in 4:54,74 Minuten den 5. Platz und Löffler verpasste über die 60 Meter Hürden in 9,09 Sekunden nur knapp die Bronzemedaille und wurde Vierter. 1,65 Meter beim Hochsprung bedeuteten für ihn schließlich Platz 7 im Hochsprung. ct