Der Beschlussvorschlag sah deswegen vor, die dargestellte Ausgleichsfläche auf eine Breite von fünf Metern zu reduzieren und den ökologischen Ausgleich vollständig über das Ökokonto der Gemeinde zu realisieren. Der Bund Naturschutz sieht das Ziel der flächensparenden Siedlungsentwicklung verfehlt. Der Beschlussvorschlag wies nochmal darauf hin, dass sich die innerörtlichen Baulücken im Privatbesitz befinden und die Gemeinde darauf keinen Zugriff habe. Nach Einarbeitung der Hinweise und Beschlussergebnisse wird der Bebauungsplan erneut für die Dauer von einem Monat im Rathaus öffentlich ausgelegt.