Außerdem bemängelte er die noch fehlende spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (saP).
Aufgrund dieser Wortmeldung entwickelte sich eine rege Diskussion, und Bürgermeister Süß wies darauf hin, dass der Bebauungsplan aus dem Flächennutzungsplan entwickelt wurde. Zur von Maier geforderten "Innen- statt Außenentwicklung" erklärte der Bürgermeister, dass beides stattfinde und es in Buch bei über zwanzig Nachfragen nach Bauplätzen aktuell zehn Baulücken geben würde.
Karl-Heinz Hertlein (CSU) sah die Sachlage anders als die Grünen. "Die Gemeinde ist bemüht, Baulücken zu schließen, und wenn der Standard gehalten werden soll, dann müssen Baugebiete ausgewiesen werden, auch wenn der Flächenverbrauch manchmal schmerzhaft sei", erklärte der Zweite Bürgermeister.