Beim Sommerfest der BRK-Bereitschaften im Kreisverband wurden langjährige Aktive geehrt und Urkunden an neue Rettungssanitäter übergeben. Außerdem wurde mit Ines Sack eine weitere Zugführerin ernannt.

Während der Corona-Pandemie, bei der Unwetterkatastrophe im Ahrtal und bei der Betreuung von Geflüchteten aus der Ukraine leisteten die Ehrenamtlichen unzählige Stunden. "Es ist mit Worten gar nicht zu beschreiben, was in den vergangenen beiden Jahren alles geleistet worden ist", sagte BRK-Kreisvorsitzender Klaus Peter Söllner. "Ohne unsere Ehrenamtlichen wäre es nicht möglich gewesen, diese Krisen zu meistern." Die Entscheidung, in der Meußdoerffer-Straße ein Katastrophenschutz-Zentrum zu bauen, sei richtig gewesen. "Heute wissen wir: Wir waren unserer Zeit voraus. In vielen Regionen wird jetzt über die Schaffung solcher Zentren nachgedacht." Kreisgeschäftsführer Stefan Adam hob die Kameradschaft hervor. Sie mache einen wesentlichen Teil des Fundaments aus, auf dem die gesamte Arbeit der Organisation stehe. "Bei uns entstehen lebenslange Freundschaften."

Die Ehrungen übernahmen Kai Ramming und Yvonne Zehe. Seit fünf Jahren sind Timo Zehe, Renè Wiefek, Stefan Than, Julian Ramming, Jannik Ramming, Andrè Huber und Franziska Böhner aktiv, seit zehn Jahren Yvone Zehe, Oliver Schleelein, Marco Dörfler, Andreè Pöhlmann und Cristian Reichl. Urkunden zur bestandenen Ausbildung zum Rettungssanitäter erhielten Yvonne Zehe und Miriam Hochgesang. red