Auf ein ereignisreiches und einsatzintensives Jahr schaute die Sanitätsbereitschaft Kasendorf bei der Jahresabschlussfeier zurück. Leiterin Melanie Weggel berichtete, dass die Mitglieder über 450 Stunden im Dienst waren, unter anderem bei Blutspende-Terminen sowie bei Einsätzen mit Flüchtlingen in Kulmbach.
Weggel blickte auch auf die monatlichen Bereitschaftsabende zurück.
Kreisbereitschaftsleiter Kai Ramming bedauerte, dass immer mehr Ortgruppen "einfach von der Bildfläche verschwinden". In Kasendorf sei dies anders, hier wachse die Bereitschaft sogar. Die Altersspanne sei groß.
Diese Aussage spiegelte sich auch bei den Ehrungen an diesem Abend wider. Anstecknadeln und Urkunden erhielten Heinz Prüfer und Rudolf Eichner (beide 50 Jahre), Bernd Heuschmann (40), die "treue Seele" beim Blutspendedienst, Kunigunda Groß und Ingrid Röhr ( beide 30), Gerd Felbinger (25); Bereitschaftsarzt Markus Ipta und Angelika Ipta (beide 20), Melanie Weggel, Michaela Hübner, Andreas Angermann, Stephan Friedrich und Melanie Hösch (alle 15) sowie Christoph Hahn, Kristin Ossa und Magdalena Hänseler (alle zehn). red