Das Wahlamt der Stadt Forchheim bittet bei der Beantragung von Briefwahlunterlagen per Post für die anstehende Bundestagswahl darauf zu achten, dass die Anträge rechtzeitig an das Wahlamt abgesandt werden. Von dem Tag des Antragseinganges im Wahlamt bis zum Tage der Zustellung der Briefwahlunterlagen durch die Post an die jeweiligen Antragsteller muss mit bis zu vier Arbeitstagen gerechnet werden.
Außerdem bittet das Wahlamt alle Briefwähler auch darauf zu achten, dass die an das Wahlamt zurückzusendenden roten Wahlbriefe rechtzeitig zur Post gegeben werden. Die Wahlbriefe brauchen bei einer Versendung innerhalb Deutschlands nicht frankiert zu werden.


Nach 18 Uhr geht nichts mehr

Wahlbriefe, die am Wahltag nach 18 Uhr beim Wahlamt eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Briefwähler sollen deshalb den Wahlbrief allerspätestens am zweiten Werktag vor der Wahl abschicken. Bei Einwurf eines Wahlbriefes in einen Briefkasten am Freitag vor der Wahl aber bitte unbedingt darauf achten, dass dieser an diesem Tage auch noch geleert wird. Wird der Wahlbrief nach der letzten Leerung am Freitag in einen Briefkasten eingeworfen, erreicht dieser die Wahlbehörde frühestens am Montag und kann dann auch nicht mehr berücksichtigt und gewertet werden.
Selbstverständlich können Wahlbriefe der Stadt Forchheim bis zum Wahlsonntag um 18 Uhr auch persönlich im Wahlamt, das gleichbedeutend ist mit dem Einwohnermeldeamt, abgegeben werden oder in den dunkelbraunen städtischen Briefkasten direkt vor dem Einwohnermeldeamt eingeworfen werden. red