Am Samstag (19 Uhr) empfängt der TSV Tröster Breitengüßbach in der Basketball-Regionalliga die Bundesliga-Reserve von Medi Bayreuth in der heimischen Hans-Jung-Halle. Die Niederlage am vergangenen Wochenende in Jena schmerzt noch etwas. Mit Lorber, McDuffie, Heide und Jörg Dippold waren gleich vier Stammkräfte ausgefallen. Headcoach Johannes Laub hofft nun, dass diese am Samstag wieder zur Verfügung stehen.
In Jena ging den acht TSVlern gegen die aggressive Ganzfeld-Presse der Hausherren die Puste aus und so schlichen sich zahlreiche Fehler ein, die Science City gnadenlos nutzte. So stand am Ende eine 82:95-Niederlage zu Buche.
Gegen die zweite Mannschaft von Medi Bayreuth will der TSV unbedingt einen Erfolg holen. Bevor der heiße Monat März beginnt: Vor den Partien gegen Coburg, Bad Aibling, Treuchtlingen und Vilsbiburg wollen die Schwarz-Gelben so viele Siege wie möglich einfahren, um eine gute Ausgangssituation für diesen Monster-Monat zu haben.
Obwohl der TSV das Hinspiel in der Oberfrankenhalle deutlich mit 95:52 gewann, sollte er die Wagnerstädter nicht unterschätzen. Seit der Rückrunde hat das Tabellenschlusslicht (2 Siege, 16 Niederlagen) einen Amerikaner verpflichtet. Dieser soll die Tennet Young Heroes vor dem Abstieg retten, was allerdings eine schwere Aufgabe sein wird.
Zuletzt zeigten die Bayreuther eine sehr gute Leistung und musste sich erst nach Verlängerung den GGZ Basket Zwickau mit 111:116 geschlagen geben. Dort erzielte ihr Amerikaner Alford unglaubliche 50 Punkte und traf 18 seiner 31 Wurfversuche. Auf diesen Schützen sollten sich die Güßbacher auf jeden Fall konzentrieren. Aber auch Moritz Trieb und Nils Dejworek sind gefährliche Spieler, die dem TSV wehtun können. fd