Buckendorf — Ein sogenannter Sondengänger war am Mittwochnachmittag mit einem Metalldetektor ohne Erlaubnis im Tennenloher Forst in der Nähe des Pferdegeheges unterwegs. Er war auf der Suche nach Munition im Waldboden. Als die Sonde anschlug, dachte er, auf einen offenbar gefährlichen Gegenstand gestoßen zu sein. Wie sich herausstellte, hatte er ein Stück einer Phosphorbombe entdeckt, das schließlich von einem Kampfmittelräumdienst entsorgt werden musste. Der 26-jährige Dresdner muss sich nun wegen mehrerer Verstöße nach der dort geltenden Betretungs- und Naturschutzverordnung verantworten. pol