80 Prozent der älteren Menschen möchten zu Hause versorgt werden und nicht ins Heim. Das bestätigen Umfragen. Alle Pflegereformen arbeiteten genau auf dieses Ziel hin: ambulant vor stationär. Die ambulanten Versorgungssysteme werden ständig ausgebaut, die finanziellen Mittel dafür aufgestockt. Das Heim ist aber nach wie vor ein wichtiger Baustein im Hilfeangebot für ältere Menschen. Johanna Thomack von der Fachstelle für pflegende Angehörige erläutert am Donnerstag, 22. Juni, 14 Uhr, im Awo-Treff am Bürgerplatz die Möglichkeiten der ambulanten Versorgung und verschiede neue Konzepte der Heime, die in bestimmten Lebenssituationen eine wichtige Ressource sein können. Eine Anmeldung unter Telefon 09563/726672 ist unbedingt erforderlich. red