Ein Netzwerktreffen, bei dem sich Landwirte und Metzger aus der Rhön, die ökologisch wirtschaften, kennenlernen sollen, findet am Mittwoch, 5. Februar, bei Metzgerei-Hotel-Event Meissmer in der Marktstraße 18 in Eitersfeld statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Dabei soll es gelingen, dass regionale Betriebe nachhaltig miteinander kooperieren. Denn nicht nur die Erzeugung, sondern auch die Schlachtung und Verarbeitung muss nach den ökologischen Richtlinien zertifiziert sein. Die Veranstaltung organisiert Simone Müller, Projektmanagerin der Öko-Modellregion Fulda, die den Arbeitskreis "Verarbeitung und Vermarktung" leitet.

Der Anteil der landwirtschaftlichen Betriebe, die nach Richtlinien des ökologischen Landbaus arbeiten, sei in der Rhön höher als der Durchschnitt. Dennoch gebe es relativ wenig Bio-Fleischprodukte. Ein Grund könnte dafür sein, dass Erzeuger und verarbeitende Betriebe zu wenig oder gar nichts voneinander wissen.

Den fachlichen Input liefern Gernot Rabenstein von der Bio-Zertifizierungsstelle Abcert und der Bio-Rhönbauer Joachim Schmitt aus Oberweißenbrunn. Anmeldung unter Tel.: 0661/600 670 49 oder per E-Mail simone.mueller@landkreis-fulda.de