Mit einer deutlich angestiegenen Population des Eichenprozessionsspinners rechnet das städtische Garten- und Friedhofsamt in Bamberg. Grund sei der milde Winter und der vorausgegangene trockene Sommer 2015, heißt es in der Mitteilung. Da die Raupenhaare des Spinners ab dem dritten Larvenstadium eine akute gesundheitliche Gefährdung für den Menschen darstellen, werden die entsprechenden Gegenmaßnahmen in dieser Saison auch auf bislang weniger gefährdete städtische Eichen ausgedehnt.
Die feinen Brennhaare des Tieres lösen bei Berührung oder beim Einatmen verschiedenste allergische Reaktionen aus, von starken Hautausschlägen bis hin zu Schockreaktionen.
Die Arbeiten werden durch einen spezialisierten Fachbetrieb ausgeführt und über von Fachleuten des Gartenamtes betreut. red