Der neue Standort soll daher nicht nur größer werden, sondern wesentlich stärker auf eine präventive Gesundheitsförderung ausgelegt werden. Denn eine berufliche Reha erziele dann die nachhaltigsten Erfolge, wenn die Teilnehmenden auch lernen, weitere gesundheitliche Risiken durch angemessenes Verhalten zu vermeiden.
Das neue Regionalzentrum wird auf drei Etagen Platz für Werkstätten für Metall und Holz sowie eine Lehrküche bieten. Darüber hinaus soll es auch Computerräume sowie Räume für Gruppenarbeiten und theoretische Schulungen erhalten. Ein Mehrzweckraum für Gymnastik und Entspannungstraining ist ebenso geplant wie eine barrierefreie Erschließung des Gebäudes. Fertiggestellt werden soll das Regionalzentrum im Herbst 2016.
Seit der Gründung der Niederlassung in Bamberg wurden rund 2500 Menschen aus der Region Bamberg beruflich qualifiziert. Mehr als 75 Prozent von ihnen haben danach eine dauerhafte Anstellung auf dem ersten Arbeitsmarkt gefunden.