Auch in diesem Jahr zeichnet das Bayernwerk wieder impulsgebende, außergewöhnliche Maßnahmen und Ideen zur Umsetzung der Energiewende aus. Die Regierung von Unterfranken begleitet diese Initiative des Bayernwerks nun bereits zum achten Mal, um hierdurch das Bewusstsein und die Akzeptanz für die Energiewende weiter zu erhöhen, wie es in einer Pressemeldung heißt.

Die Bandbreite des Preises wird um die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz erweitert. Um auch in diesem Jahr wieder die unterfränkische Ideenvielfalt bei der Umsetzung der Energiewende mit einer hohen Teilnehmerzahl unter Beweis zu stellen, verweist Regierungspräsident Eugen Ehmann auf die Bewerbungsfrist, die bis 9. Mai läuft: "Zum verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und zum Schutz der Umwelt müssen wir uns alle die Fragen stellen, wie wir Energie gewinnen, wie wir Energie sparen können und wie wir mit der Energie heute umgehen. Der Bürgerenergiepreis bietet den Menschen in Unterfranken nicht nur die Möglichkeit, sich Gedanken darüber zu machen. Sondern der Preis bietet den Bürgerinnen und Bürgern in ganz Unterfranken auch die Chance, ihre eigenen Ideen und Projekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen."

Alle unterfränkischen Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, sich beim Bayernwerk für den Bürgerenergiepreis zu bewerben. Gewinnen können Privatpersonen, Vereine, Kindergärten oder auch Schulen, die mit pfiffigen und außergewöhnlichen Ideen und Maßnahmen einen Impuls für die Energiezukunft geben. Ausgeschlossen sind Projekte von Gewerbebetrieben, die deren eigentlichen Geschäftszweck unterstützen.

Bei der Beurteilung ist es für Fachleute- Jury von Bedeutung, ob von einem Projekt eine Vorbildfunktion ausgeht, und ob es sich eignet, die Akzeptanz der Energiewende, des Klimaschutzes oder der Nachhaltigkeit vor Ort zu erhöhen. Informationen sowie das Bewerbungsformular gibt es unter http://www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis. ruf