Das Helios St. Elisabeth-Krankenhaus will in der Ukraine-Krise einen Teil dazu beitragen, dass die medizinische Versorgung vor Ort so gut wie möglich aufrechterhalten werden kann. Gemeinsam mit dem Karlstädter Rheumatologen Dr. Igor Turin, der die Sammelstelle Ukrainehilfe Karlstadt initiiert hat, organisiert das Eli eine Lkw-Fahrt in die zerbombte Region Borodjanka. Es sollen dringend benötigte Krankenhausbetten dorthin gebracht werden, wo sich noch vor Kurzem die Nachrichten über den fürchterlichen Genozid an der Bevölkerung überschlugen, heißt es in einer Pressemeldung. Im ganzen Landkreis dort mangelt es an medizinischer Versorgung. Dr. Turin will helfen, diese dort auszubauen und ist mit dem ärztlichen Direktor und Chefarzt der dortigen Kinderklinik im ständigen Austausch. Die Betten werden ein wichtiger Bestandteil sein, um die dringend benötigte medizinische Versorgung für die Menschen wieder auf die Beine zu stellen und dort zu helfen, wo es nötig ist. red