In der Nacht zum Sonntag sollte ein 32-jähriger Rollerfahrer einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Als er die Beamten erkannte, fiel er mitsamt Roller um. Ob dies an der bevorstehenden Kontrolle, oder an den nahezu 2,3 Promille lag, bleibt ungeklärt. Seine Weiterfahrt wurde unterbunden, und der Führerschein des Trunkenbolds wurde beschlagnahmt. Auf ihn kommt eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr zu. Zumindest blieb er trotz des Sturzes unverletzt.