In einer Werkschau sind bis zum 17. April in der Galerie Marion Kotyba im Oberhacken Exponate der Stammkünstler zu sehen. Gezeigt werden Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Zeichnung, Plastik und Objektkunst.

Bei der Vernissage lobte Marion Kotyba die Vielseitigkeit der Exponate. Die Künstler seien bestrebt, beim Betrachter emotional etwas auszulösen. Und so forderte Kotyba die Besucher auf, auf Spurensuche zu gehen, um "ihr Werk" zu finden. Auch Stadtrat Thomas Nagel tat es und fand für sich das Werk "Der Freund des Clowns" von Klaus Klein.

Die Künstler

In der Schau sind Werke des Künstlerpaars Achtsam aus Bamberg sowie von Christine Hagner, Heike Knoll, Ferdinand Oppl und Diethard Riedel aus Nürnberg, Angela Weigl aus Neumarkt, Helga Hopfe aus Mainleus, Brigitte Heck aus Gemünden, Klaus Klein aus Bingen sowie von Waltraud Caroline Keyn und Marion Kotyba aus Kulmbach zu sehen. Die weiteste Anreise hatte Klaus Klein hinter sich, der mit außergewöhnlichen Werken auf Birkensperrholz bei den Besuchern Fragen aufwarf. Seine Reihe "Visuelle Kommunikation" enthält zwei Bildgeschichten.

Auch die stellvertretenden Landräte Jörg Kunstmann und Christina Flauder zeigten sich begeistert von den Exponaten. Marion Kotyba bereichere die Stadt mit Innovation und Kreativität, lobten sie. Für die musikalische Ausgestaltung sorgte Paco Perima an der Gitarre.

Morgen Kaffeelesung

Im Rahmen der Ausstellung findet am morgigen Samstag um 12.15 Uhr eine Kaffeelesung statt. Geöffnet ist die Galerie donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 12 bis 15 Uhr. red