"Die letzte Hürde ist geschafft: Die künftige Finanzierung des Mehrgenerationenhauses Michelau ist endgültig in trockenen Tüchern. Es freut mich sehr, dass beide Einrichtungen ins Bundesprogramm 2017 bis 2010 aufgenommen wurden. Jetzt können sie pünktlich zum 1. Januar 2017 mit dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn starten", kommentiert CSU-Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner die gute Nachricht aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die beiden sogenannten "Bestands-Mehrgenerationenhäuser" (MGH) hatten bereits im September erfolgreich das Interessenbekundungsverfahren durchlaufen und im Folgenden ihre Förderanträge eingereicht, die das Bundesministerium nun positiv beschieden hat. Mit dem Beschluss des Bundestags, die Haushaltsmittel für das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser ab 2017 um 3,5 Millionen Euro aufzustocken, können alle förderfähigen Neubewerber berücksichtigt werden.
Das bedeutet, dass zu den bisher geförderten 450 MGHs noch rund 100 neue kommen. Die Förderung erfolgt in Höhe von 40 000 Euro: Bundeszuschuss wird in Höhe von 30 000 Euro gewährt, die Kofinanzierung erfolgt über Kommune beziehungsweise Landkreis und oder Land in Höhe von 10 000 Euro, informiert MdB Zeulner. red