Der rührige Meederer Schützenverein veranstaltete das siebte Dienstgewehrschießen als zweite Schießveranstaltung innerhalb der Corona-Krise. Es zog wieder über 40 Schützen aus vielen Vereinen in das Schützenhaus. Unter sehr disziplinierter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, Maskenpflicht im Innenbereich und den angepassten Abläufen auf den Schützenständen konnten alle Schieß-Disziplinen reibungslos stattfinden. Auch das Begleitprogramm "Axtwerfen mit der Doppelaxt" wurde von den Teilnehmern gerne angenommen. Bei der anschließenden Siegerehrung dankten Oberschützenmeister Matthias Blümig und Schützenmeister Karl-Heinz Blümig allen Teilnehmern für ihr vorbildliches Verhalten und das zahlreiche Erscheinen. Mit Gyros aus der offenen Pfanne, das im Freien verzehrt wurde, fand die Veranstaltung ein erfolgreiches und gemeinschaftliches Ende.

Die Ergebnisse in den Disziplinen "Veteranen" (Militärgewehre bis Modelljahr 1945, zum größten Teil über 100 Jahre alt sind), "Offene Klasse" (Repetiergewehre neuerer Bauart, geschossen auf kleinere Scheiben) und beim Axtwerfen mit der Doppelaxt: Bei den "Veteranen" sind dies 1. Manfred Gildner (SG Coburg) 100,7 Ringe; 2. Arne Bauer (SV Meeder) 99,3 Ringe; 3. Holger Böttger (SG 1792 Hildburghausen) 98,7 Ringe. Bei der "Offenen Klasse" gewannen 1. Matthias Blümig (SV Meeder) 94,3 Ringe; 2. Michael Simon (SSV Förtschendorf) 86,1 Ringe; 3. Christian Ultsch (SSG Weidhausen) 83,1 Ringe. Beim Axtwerfen mit der Doppelaxt stellten sich 1. Robert Herbst; 2. Stefan Schwämmlein; 3. Siegfried Gürtler und Diana Bögel am besten an. kagü