Dabei nicht vom Gemeinderat, sondern vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Der Grund: auf dem ehemals landwirtschaftlichen Anwesen ist eine Pferdehaltung geplant. Eigenen Angaben zufolge werden etwa 1,2 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet, davon ein Hektar Koppelfläche, die sich im Eigentum des Antragstellers befindet. Da dort zurzeit drei Kleinpferde leben, liegt für das Amt momentan keine Landwirtschaft vor.


Keine Privilegierung

Nach dem Anbau sollen dort sechs Pferde gehalten werden. Laut der Behörde reiche aber die Fläche nicht für sechs Pferde aus. Außerdem soll eventuell Reitunterricht gegeben werden, womit ein Gewerbe vorliege und somit die Voraussetzungen für eine Privilegierung nicht gegeben seien.