19 aktive Mitglieder sowie zehn Gäste, darunter zwei leitende Notärzte und Landrat Sebastian Straubel, blickten auf die 2019 von der BRK "Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung" geleisteten Tätigkeiten zurück. In insgesamt 4898 ehrenamtlich geleisteten Stunden wurden neben mehreren Alarmeinsätzen auch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen besucht.

Bei Großschadenslagen, wie beispielsweise einem Verkehrsunfall mit einem Stadtbus im Sommer, unterstützte die Gruppe die Arbeit der Sanitätseinsatzleitung. Bei Rettungsdiensteinsätzen mit erhöhtem Koordinierungsbedarf rückte die Gruppe zu zehn Einsätzen aus. Großveranstaltungen wie das Samba-Festival wurden von der UG-SanEL in der Tätigkeit als Einsatzleitung betreut.

Am Ende des vergangenen Jahres fand ein außerplanmäßiger Führungswechsel statt. Der bisherige Leiter Steffen von Berg übergab das Amt an Marcel Bergmann. Steffen von Berg bleibt der Gruppe als Stellvertretender Leiter erhalten.

Marcel Gratz wurde zur Facheinsatzkraft ernannt. Manuela Hellmund, Jens Hellmund, Henry Salwender, Gabriel Schrader und Peter Schätzlein konnten zu Truppführern befördert werden. Zum Gruppenführer wurden Christin Lösch, Marcel Bergmann und Alexander Lösch befördert.

Ehrungen für fünf Dienstjahre konnten Manuela und Jens Hellmund entgegennehmen. 15 Jahre sind Alexander Martin und Steffen von Berg aktiv. Stefan Trommer wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft im BRK geehrt.

Die Auszeichnungsspange für die Flüchtlingshilfe 2014 - 2016 konnte Weigand an Daniel Lorz, Peter Feick, Kamill Wolny sowie an Uwe Abeska (Unterstützungsgruppe ÖEL Stadt Coburg) überreichen.

Der Stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Dennis Busch verlieh die Zeitauszeichnung für 20 Dienstjahre sowie für besonderes Engagement in der Unterstützungsgruppe die Henry-Dunant-Medaille an Claus Weigand. Eine sehr hohe und seltene Auszeichnung, so Dennis Busch weiter. red