Neustadt — Die Schüler der Realschule, die durch die Nutzung der Frankenhalle als Notunterkunft für Flüchtlinge zum Sportunterricht in andere Halle ausweichen müssen, können auch mit dem Bus dorthin befördert werden. Dies hat Staatssekretär Johannes Hintersberger (CSU) auf Nachfrage von Jürgen W. Heike (CSU) mitgeteilt. Der Neustadter Landtagsabgeordnete hatte berichtet, dass es - insbesondere bei Fünftklässlern in der Realschule - Probleme mit dem Anschlussunterricht gebe, wenn diese bis zu 20 Minuten in andere Hallen unterwegs seien. Das Landratsamt allerdings lehne eine Übernahme der Beförderungskosten ab. Hinters berger versicherte aber, dass der Freistaat sämtliche Kosten (Miete, Beförderung) für Ersatznutzungen im Bereich des Schulsports übernehme. bk